Safety Architecture — three layers of protection

Sicherheitsarchitektur

Drei unabhängige Schichten. Vor dem Kontakt, beim Kontakt und als Basisschutz.

Drei Sicherheitsschichten

Das Sicherheitssystem von The Lawn Companion setzt nicht auf eine einzelne Schutzschicht. Es arbeitet über drei unabhängige Ebenen.

1
EN 60335-2-107 — Normkonformität als obligatorische Basis
2
Prädiktive Vision — Pfadanalyse und Hinderniserkennung vor dem Kontakt
3
Schwebendes Hexoskelett — 360°-Kontakterkennung beim Kontakt

Keine Schicht wird exklusiv genutzt.

Schicht 1: Normkonformität

Die Sicherheitsarchitektur des Lawn Companion arbeitet in Schichten, die jeweils eine andere zeitliche Phase eines potenziellen Sicherheitsereignisses abdecken. Es ist keine Redundanz um der Redundanz willen — es ist zeitliche Abdeckung.

Der konventionelle Sicherheitsansatz basiert auf Kontaktsensoren und reaktivem Stopp — der Roboter berührt etwas, die Klingen stoppen. Volta kehrt dieses Paradigma um, indem prädiktive Vision und passiver mechanischer Schutz hinzugefügt werden, die vor und unabhängig von der Kontakterkennung wirken.

Die Norm wurde für eine frühere Generation von Robotern konzipiert.

Schicht 2: Prädiktive Vision

Das Kamerasystem analysiert das Terrain im Vorausbereich des Roboters.

Hindernisklassifizierte Reaktion

Das Visionssystem erkennt Hindernisse nicht nur — es klassifiziert sie nach Typ und löst proportionale Reaktionen aus.

Benutzerkonfigurierbare Sicherheit

Hausbesitzer können die Reaktion des Roboters über eine einfache Einstellungsoberfläche anpassen.

Gelände- und dynamische Erkennung

Die Kamera identifiziert Absätze und Oberflächenübergänge bevor der Roboter sie erreicht.

Das Visionssystem arbeitet unter denselben Datenschutzbeschränkungen.

The floating hexoskeleton — 360° contact detection

Schicht 3: Das schwebende Hexoskelett

Die äußerste Sicherheitsschicht ist eine strukturelle Innovation — eine schwebende Exostruktur.

  • Mechanisch vom Chassis entkoppelt — absorbiert Kontaktenergie
  • 360°-Sensorarray — Kontakt aus jeder Richtung löst sofortige Reaktion aus
  • Hexagonale Nervatur — gleichmäßige Steifigkeit und Empfindlichkeit

Konventionelle Mähroboter verwenden frontmontierte Stoßsensoren.

Das Hexoskelett eliminiert richtungsabhängige tote Winkel.

Enclosed wheel design

Eingeschlossene Räder & zentrierte Klinge

Das Hexoskelett umschließt die Räder vollständig und positioniert die Klinge im geometrischen Zentrum.

  • Kein Verfangungs­risiko — Haare, Kleidung, Finger können rotierende Teile nicht erreichen
  • Debris-Ausschluss — Grasschnitt, Schlamm, Steine können sich nicht in Radgehäusen ansammeln
  • Modular und wartbar — Räder voll zugänglich für Wartung

Warum eine zentrierte Klinge wichtig ist

Eine zentrierte Klinge maximiert den Abstand zum äußeren Umfang in alle Richtungen.

Einige Hersteller verwenden eine dezentrierte Klinge. Aber dieser Vorteil gilt nur für ebene Ränder.

Es geht nicht nur um Sicherheit — es geht auch um die Physik des Mähens. Eine zentrierte Klinge bedeutet, dass der Abstand zwischen der Schnittkante und dem Maschinenumfang in jede Richtung identisch ist. Jeder Sicherheitsabstand ist automatisch omnidirektional.

Wie die Schichten zusammenwirken

Die drei Schichten operieren zu verschiedenen Zeithorizonten.

Vorher
Vision erkennt Gefahren Sekunden vor potenziellem Kontakt
Beim
Hexoskelett erkennt Kontakt im Moment des Auftretens — sofortiger Klingenstopp
Nachher
EN 60335-2-107-Mechanismen bieten Sicherheitsschutz

Das System ist so konzipiert, dass wenn die prädiktive Vision ein Hindernis nicht erkennt, das Hexoskelett es beim Kontakt auffängt.

Sicherheit, der Sie vertrauen können

Drei Schutzschichten. Keine Kompromisse.

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